Dozenten

 

Ragna Pitoll – Rollenstudium, Szenische Arbeit

1970 – 1979 – Bezirksmusikschule Potsdam Grundstufenabschluß im Fach Klavier /1979 – private Gesangsausbildung/1983 – Abitur/1983 – 1985 – Arbeit als Krankenpflegerin/1985 – 1989 – Hochschule für Schauspielkunst *Ernst Busch*, Außenstelle Rostock/1989 – 1993 – Volkstheater Rostock/1990 – Dreharbeiten für *Der Staatsanwalt hat das Wort*/1992 – 1993 – Deutsches Schauspielhaus Hamburg als Gast/1993 – 1994 – Stadttheater Dortmund/1994 – 1996 – Theater der Stadt Heidelberg/seit 1996 Mitglied in der kaleidOskop – agentur für schauspieler & autoren, werner langer in Köln – Gast am Staatstheater Mainz unter der Regie von Torsten Lensing – Dreharbeiten für *Ein Mord für Quandt*/1996 – 1997 – freie Produktion *Der König stirbt* unter der Regie von Torsten Lensing Auftritte in Köln – Halle II, Schauspielhaus Düsseldorf und Münster, Tourneeunternehmen Landgraf *Oleanna*, Dreharbeiten für drei Folgen zu *Wolffs Revier*, Dreharbeiten für 13 Folgen zu *Anitas Welt*/1998 – freie Produktion *Quai West* unter der Regie von Torsten Lensing, Auftritte in Köln Kunstfabrik – Tor I, Münster-Pumpenhaus, Berlin-Sophiensäle, Düsseldorf Schauspielhaus, Dreharbeiten zu *Verführt – Eine gefährliche Affäre*/1999 – 2001 – Staatstheater Wiesbaden, Dreharbeiten zu *Wie war ich, Doris*/2001 – 2003 – freischaffend in Berlin, Dreharbeiten zu *Ein Fall für Zwei*, Dreharbeiten zu *In aller Freundschaft*, Gast am Nationaltheater Mannheim, *Iphigenie in Aulis*, *Shockheaded Peter*, Dreharbeiten zu *Im Namen des Gesetzes*, Dreharbeiten zu *Die Rettungsflieger*, Gast am Alten Schauspielhaus Stuttgart, *Maria Stuart*, seit 2003 am Nationaltheater Mannheim, seit 2004 Mitarbeit beim Business-Theater *Visual*/2005 – Aufnahme in die ZBF – Köln

 

Silja von Kriegstein – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Silja von Kriegstein studierte an der Folkwang Hochschule für Musik, Theater und Tanz in Essen und gab ihr Schauspieldebüt am Düsseldorfer Schauspielhaus. Bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim. Seit 2009 arbeitet sie als Gast am NT.

 

Sven Prietz – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Sven Prietz, geboren in Leipzig, studierte an der Bayerischen Theaterakademie/Hochschule für Musik und Theater München und war von 2001-2006 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Seit 2006 ist er Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim, wo er mit dem Arnold Petersen Preis ausgezeichnet wurde.

 

Anke Schubert – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Anke Schubert studierte an der Schauspielakademie in Zürich. Es folgen Engagements in Zürich und Freiburg, Oberhausen und Wien. Von 1996 bis 2006 gehörte sie dem Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses an. Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin und Regisseurin. Als Gast am Nationaltheater Mannheim war sie bereits in zahlreichen Inszenierungen wie Eine Familie/August: Osage County, Fratzen, Monsun im April, Tod eines Handlungsreisenden und Macbeth zu sehen. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Anke Schubert fest im Mannheimer Schauspielensemble.

 

Dascha Trautwein – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Dascha Trautwein studierte an der Folkwanghochschule in Essen. Seit der Spielzeit 2005/2006 war sie am Stadttheater Aalen engagiert. Dort war sie u. a. in den Inszenierungen mit Jürgen Bosse, Jan Neumann und Katharina Kreuzhage zu sehen z. B. in Der Gott des Gemetzels, Der Hässliche, Vom Ende der Glut und in Halbkontakt. Ab der Spielzeit 2008/2009 ist sie im Schauspielensemble am Nationaltheater Mannheim engagiert.

 

Thorsten Danner – Rollenstudium, Szenische Arbeit, Sanford Meisner Methode

11.10.1968 geboren in Fulda. 1990-1992 Studium der Sonder-und Heilpädagogik an der Johann-Wolfgang- von Goethe Universität/FFM. 1987-1994 Auftritte als Musiker (Schlagzeuger und Gitarrist). Auftritte als Mitglied eines Comedy-Trios. Selbstgeschriebene Programme. 1992-1996 Konservatorium der Stadt Wien Abteilung Schauspiel.Abschluss-Diplom mit Auszeichnung. 1996 Theater der Jugend Wien. 1996/1997-2002 Südostbayerisches Städtetheater Passau-Landshut-Straubing. 2001 Erste Regiearbeit mit Disco Pigs. 2002-2006 Pfalztheater Kaiserslautern. 2004 Gitarrist und Sänger der Band Kosinsky. Ab 2006 am Nationaltheater Mannheim. Seit 2007 Dozent an der Theaterakademie Mannheim

 

Matthias Kleinert – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Matthias Kleinert erhielt seine Schauspielausbildung an der Schauspielhochschule Ernst Busch in Berlin. Nach Engagements am Landestheater Eisenach, am Nationaltheater Weimar, an den Städtischen Bühnen Chemnitz und dem Bremer Theater ist er seit der Spielzeit 2005/2006 Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt. Sein Debüt gab er mit der Rolle des Lopachin im Kirschgarten. Er war unter anderem als Menelaus in Iphigenie in Aulis, in Menasses Das Paradies der Ungeliebten sowie als Horatio in Hamlet zu sehen. In Ibsens Peer Gynt gab er einen der drei Peers. In der letzten Spielzeit war er u.a. als Inspektor Goole in Ein Inspektor kommt, als Walter im Zerbrochnen Krug, als Thomas in Buddenbrooks und als Oberlehrer Krull in Sternheims Die Kassette zu sehen. Die aktuelle Spielzeit startet für Matthias Kleinert mit mehreren Rollen in Mouawads Wälder. Weiterhin ist er als Hotelmanager in Ray Cooneys Farce Außer Kontrolle zu sehen. In Der Hauptmann von Köpenick spielt er Friedrich Hoprecht.

 

Andreas Manz – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Andreas Manz erhielt seine Ausbildung an der Rostocker Schauspielschule. Ebenfalls in Rostock war er in ersten Rollen auf der Bühne zu sehen, bevor er an die Freien Kammerspiele Magdeburg verpflichtet wurde. Über Bielefeld und Mainz führte ihn sein Weg 2004 an das Staatstheater Darmstadt. In Bruckners Elisabeth von England hat er Philipp II. von Spanien gespielt, in der Uraufführung von Ulrich Hubs Das Schlafzimmer von Alice den Polizisten Fred und in David Mamets Oleanna den John. Zuletzt war er als Arzt in der Uraufführung von Fausto Paravidinos Die Krankheit der Familie M zu sehen, wo er an der Gitarre auch sein musikalisches Talent unter Beweis stellen konnte, und als Arbeitsvermittler in Feydeaus Farce Heiratskandidaten. Andreas Manz ist seit 2009 Dozent an der Mannheimer Schauspielschule.

 

Ute Baggeröhr – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Ute Baggeröhr, 1973 in Ahlen/Westfalen geboren, studierte Schauspiel in Leipzig. Gastengagements hatte sie u. a. am Thalia Theater Hamburg, Theater Freiburg, Theaterhaus Jena, schauspielfrankfurt, den Sophiensaelen und am bat Berlin, am TIF in Dresden, am Maxim Gorki Theater, an der Neue Bühne Senftenberg und dem Landestheater Tübingen (LTT). Sie erhielt den Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen in Rostock und wurde von Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin 2006 nominiert. Seit der Spielzeit 2005/2006 ist sie fest am Theater Heidelberg

 

Ronald Funke – Rollenstudium, Szenische Arbeit

Ronald Funke, 04.05.54 in Berlin, 1972 Abitur in Bad Freienwalde, Armeedienst 1972 – 1974 , 1974 – 1977 Studium an der Staatlichen Schauspielschule Rostock, 1977 – 1989 Theaterengagements in Eisleben, Greifswald und Schwerin. 1989 – 1991 Kabarett *Die Oderhähne*, dann Frankfurt/Oder. 1991- 2005 Theaterengagements in Magdeburg, Mannheim, Solothurn, Luzern, Rostock und Potsdam. In der Spielzeit 2004/05 spielte er am Theater Osnabrück. Ab 2005_06 ist er an den Städtischen Bühnen in Heidelberg festes Mitglied des Ensembles.

 

Franz Burkhard – Rollenstudium, Szenische Arbeit

1962 in Mindelheim geboren, absolvierte nach dem Abitur und dem Zivildienst zunächst eine Krankenpflegeausbildung in Heidelberg; danach Studium der Geschichte und Philosophie sowie eine Assistenz am Staatstheater Stuttgart. Seit 1996 arbeitet er als freier Regisseur, brachte sowohl Klassiker wie Lessing, Kleist und Shakespeare auf die Bühne als auch Autoren wie Johann Nestroy, Neil Simon, Werner Schwab und eine Operette von Jacques Offenbach. Daneben schreibt und inszeniert er eigene Stücke bzw. Abende, so das Musical „Amore per favore“ und den satirischen Liederabend „Mama – Der Markenliederabend“, der neben seiner Inszenierung von Dorfer/Haders „Indien“ noch heute erfolgreich in Stuttgart läuft und sein besonderes Talent für das musikalisch-komödiantische Genre unter Beweis stellt. Außerdem ist er seit 2002 als Dozent an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart tätig.

 

Silvana Kraka – Rollenstudium, Szenische Arbeit, Grundlagen, Sensibilisierung

Regisseurin, Dozentin, Studium der Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaften in Halle und Leipzig, Diplom, Magister Artium. Freie Theaterarbeit in Leipzig im Fronttheater und in der Inselbühne Leipzig, Inszenierungen u.a. „Klein Zaches“ nach E.T.A. Hoffmann, „Vier Schwestern“ frei nach Tschechov, „Himmel Hölle Raus“ nach Kroetz, künstlerische Mitarbeit bei Festivals des Büro für Off-Theater „Off-Sommer“, „Manöver“. 1995-1998 Regieassistenz am Hans Otto Theater Potsdam Inszenierungen u.a. „Liebe, Erdnussbutter und Blut“ nach Inez von Dulemmen, „Was narrst Du blinde Liebe meine Augen“ Shakespeare Sonette, DEA „Fit in Fesseln“ von Nicky Silver eingeladen zu den Berliner Festspielen. 1998-2000 Künstlerische Leitung der Studiobühne am neuen theater Halle, Inszenierungen u.a. „Alle Räder stehen still“ nach Walter Bauer, „Und lieben, Götter …“ nach J.W.v. Goethe, „Fräulein Julie“ von August Strindberg. 1998-2000 Lehrauftrag an der Martin-Luther-Universität in Halle für Darstellendes Spiel Seit 2000 als freie Regisseurin in Mannheim lebend, Inszenierungen in Leipzig, Nordhausen, Zeitz, Mannheim und Aachen, u.a. „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen, „London-L.Ä.-Lübbenau“ von Oliver Bukowski, „Ich knall euch ab!“ nach Morton Rhue, „Die verzauberten Brüder “von Jewgeni Schwarz. Seit Januar 2007 tätig als Dozentin an der Theaterwerkstatt in Heidelberg für Regie und Theaterpraxis und freie Mitarbeiterin am Schnawwl, Kinder- und Jugendtheater des Nationaltheaters Mannheim.

 

Hubert Habig – Improvisation

Hubert Habig,Regisseur, Autor, Dozent Studium- Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt Main. 1. Staatsexamen mit einer Arbeit über Bertolt Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe.Danach freie Theaterarbeit in Frankfurt, Autor und Regisseur u. a. in der legendären Batschkapp.Regisseur und künstl. Leiter- Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Braunschweig, Westfälisches Landestheater, Landesbühne Niedersachsen, Theater der Stadt Heidelberg u. a. Dozent: PH Heidelberg, Uni Mainz u. a. Autor- beim Verlag Autorenagentur-Pegasus Verlag, Berlin.Regiearbeiten:Insgesamt mehr als 50 Inszenierungen- Antigone, Andorra, Woyzeck, Draußen vor der Tür, Shakespeares Collage, Ödipus 2000, Willi. Ein Meisterstück nach Goethe, Baal, Der Streit, Katzelmacher, Graffiti Metro, Apfelsine in den Wolken, Pommerland ist abgebrannt, Come on * eine Revue *, Love acts * Revue * etc. Einladungen zu Theaterfestivals im In- und Ausland.

 

Ines Anna Krämer – Camera acting

Geboren am 9.1.1953 in Mannheim / 1971 – 76 Studium der Pädagogik und Psychologie mit Abschluss Diplom – während des Studiums Theaterarbeit in einer freien Gruppe / über Volontariat beim ZDF und Regieassistenzen zur Fernseh-Regie im Bereich Fernsehspiel und Serie (u.a. Tote leben länger, Freundschaften, Büro,Büro, Großstadtrevier, Alphateam, Schlosshotel Orth…) Genreschwerpunkt sind „Herz-Schmerz-Geschichten“, das psychologische Kammerspiel und Komödien. Die Schauspielerarbeit steht bei ihren Inszenierungen im Vordergrund, wobei die detailliert ausgearbeitete Bilddramaturgie den „Raum“ bestimmt, in dem diese Arbeit stattfindet.

 

Mario Heinemann Jaillet – Tanz, Improvisation, Choreographie

Mario Heinemann studierte an der Palucca Schule Dresden (u.a. bei Gret Palucca, Hanne Wandtke, Patricio Bunster und Ruth Berghaus). Es folgten unterschiedliche Engagements als Tänzer sowie als Choreograph im In- und Ausland, u.a in China, Frankreich und auf Kuba. 1991 gründete er mit Holger Bey das Freie Tanztheater Berlin, danach begann er ein vierjähriges Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin, Abt.: Regie; Studiengang Choreographie, das er mit Auszeichnung abschloss. Als Choreograph war er tätig, u.a, am Staatstheater Cottbus, Landestheater Mecklenburg/Vorpommern, Theater der Stadt Heidelberg, La Villette, Paris (Einladung durch den französischen Kulturminister Jack Lang), Theater an de Werf, Brugge, Théâtre de la Ville de Chartres, Theater Heilbronn. 2000 erfolgte die Gründung der cie ms-tanzwerk.Heinemann Jaillet ist Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Er und seine TanztheaterCompany wurde mit dem FringeNCY Overall Excellence Award in Choreography, in New York – USA ausgezeichnet. Der Choreograph Mario Heinemann Jaillet ist Preisträger des Stuttgarter Theaterpreis 2006.

 

Simone Müller – Feldenkrais

Simone Müller kam über eine Tätigkeit als Physiotherapeutin und die Beschäftigung mit den Zusammenhängen von Bewegung, körperlichem Ausdruck, Emotion und Verhalten zur Feldenkrais- Methode. Nach der Ausbildung zur Feldenkrais – Pädagogin Eröffnung einer Praxis, seither schwerpunktmäßig arbeitend mit Feldenkrais – Gruppenlektionen und Funktionaler Integration. Freie Dozententätigkeit im Bereich Bewegungslehre, somatisches Lernen und neurophysiologische Therapie. Seit November 2008 unterrichtet sie an der Theaterakademie „Bewußtheit durch Bewegung“ ( Awareness through movement® )

 

Peter A.H. Meier – Akrobatik, Körperarbeit

Schon während seines Studiums arbeitete er mit freien Theatergruppen und trat als Clown und Puppenspieler auf. Diese Erfahrungen ergänzte er durch eine zirkus- und theaterpädagogische Ausbildung am Zentrum für Artistik und Theater, Freiburg, und durch Fortbildung in Tanz und Körperarbeit bei bewegungsart, Freiburg, und der Mimen Akademie, Mainz. Nach seinem Diplomabschluss Soziologie mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaft arbeitete er unter anderem im Varieté Da Capo und am Zentrum für Artistik und Theater und mit dem Clowntheater Jojo in Freiburg. Zur Zeit bundesweit Soloauftritte als Clown, Ensemblemitglied am Puppentheater Plappermaul, Heidelberg, und bei den Comedy Kids, Freiburg. Daneben arbeitet er als Sozialberater, gibt Workshops und arbeitet als Trainer in Kinder und Jugendzirkussen.

 

Uwe von Grumbkow – Fechten

Info folgt…

 

Janna Schimka – Akrobatik, Körperarbeit

geboren in Österreich und seit 1989 im Raum Mannheim/ Ludwigshafen lebend und arbeitend. Freie Tänzerin, Pädagogin für Tanz- und Körperbewusstsein. Über erste Versuche, in der bildenden Kunst berufliche Möglichkeiten zu entwickeln, findet sie 1982 zum Tanz. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt Sie 1983 in Tanztheater und Schauspiel nach dem Vorbild des sardischen Theaterlabors AKROAMA bei Assunta Spissu. 1984 – 86 in Moderner Tanz und Tanzpädagogik nach dem System Rosalia Chladek am Konservatorium der Stadt Wien. Ab 1986 efolgte die Weiterbildung über verschiedene Ansätze mit verschiedenen Lehrern. Modern Dance, New Dance und Contactimprovisation, Körper- und Stimmarbeit. 1994 – 96 nahm sie bei BMC & Vocal Dance professionelles Training bei Patricia Bardi aus Amsterdam und 1996 Modern Dance / Limón Technik bei Patricia Ricon, USA. Es folgten zahlreiche Performances in spartenübergreifenden Zusammenhängen, mit bildenden Künstlern, Musikern, darstellenden Künstlern. Solo und im Kollektiv, u.a. mit Artistik Dance, Theater Anu, matériaux amassés, No Frame, KlangKreativ, Industrietempel Mannheim und Pädagogische Tätigkeiten an verschiedenen Institutionen oder in Workshops im In- und Ausland.

 

Michael Sekulla – Musikalische Einstudierung

Der Dirigent Michael Sekulla, geboren 1971 in Polen, genoss bereits als Schüler eine breite musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier, Posaune, Gesang und Komposition und absolvierte die Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker. Nach dem Studium der Klavierpädagogik und Schulmusik an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim folgte die Diplom Künstlerische Ausbildung Dirigieren bei Martin Schmidt und Andreas Weiss an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit 1992 leitet er die Vokalgruppen der Pfarr- und Wallfahrtskirche Liebfrauen in Worms. 2001 gründete er die KammerOper Mannheim. Im Jahre 2003 übernahm er die Leitung der SAP-Sinfonietta. Seit September 2005 ist er außerdem Leiter des Heidelberger Madrigalchors.

 

Bernhard Weindorf – Gesang

Bernhard Weindorf studierte an den Kunsthochschulen in Mannheim bis zu seinem Abschluss 1998 mit Diplom, dann weiter in Hamburg bei Tom Krause. Seither ist er an verschiedenen Theatern Deutschlands solistisch tätig, wie z. B. dem Staatstheater Stuttgart, den Schlossfestspielen Heidelberg, dem Theater Halle, dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. 2002 wirkte er am Stadttheater Chur als Hans Castorp in der Uraufführung Zauberberg von Robert Grossmann mit. Seit 2008 hat er einen Lehrauftrag für Gesang an der Theaterakademie Mannheim. Er ist Mitglied verschiedener Ensembles, unter anderem dem Festspielchor der Bayreuther Festspiele und der Gächinger Kantorei Stuttgart.

 

Elisabeth Fritsch – Stimm – und Sprecherziehung

Elisabeth Fritsch, gepr. Sprecherzieherin * DGSS * und zertifizierte Lehrerin für Atemrhythmisch Angepasste Phonation nach Coblenzer-Muhar * AAP®-Trainerin. * Ausbildung unter Univ. Prof. Dr. Horst Coblenzer, em. Ordinarius für Stimm und Sprecherziehung der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien * Max-Reinhardt-Seminar *, Begründer der Atemrhythmisch Angepassten Phonation * AAP®; * Zertififizierte AAP®-Trainerin, 12 Jahre kontinuierliche Teilnahme an den Coblenzer-Seminaren, Atem-, Stimm-und Sprechschulung in Boldern-Schweiz. Studium der Sprechwissenschaft * Sprecherziehung bei Prof. Dr. Christa M. Heilmann, Philipps-Universität Marburg. Abschlussprüfung zur Sprecherzieherin * DGSS *. Thema der Examensarbeit: Sprecherziehung für Tänzer und Tanzpädagogen, Betrachtungen von Tanz und Stimme aus sprecherzieherischer Sicht. Lehrbeauftragte der Universität Heidelberg, Fachbereich Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. Dozentin an verschiedenen Bildungseinrichtungen in den Bereichen Sprechbildung und Sprechkunst.

 

Stefanie Gottfried – Rollenpsychologie

Stefanie Gottfried studierte in Berlin und Leipzig Theaterwissenschaft und Dramaturgie. Tätig als Dramaturgieassistentin und bei einzelnen Produktionen als Dramaturgin am Staatstheater Kassel und am Schauspielhaus Düsseldorf. Dramaturgin am Maxim Gorki Theater in Berlin. Seit 2006 am Nationaltheater Mannheim.

 

Jürgen Flügge – Theatertheorie

Jürgen Flügge (Regisseur, Intendant, Theaterautor). Studium Germanistik und Theaterwissenschaft in München. Berufliche Stationen: Dramaturg am Münchner Theater der Jugend, Theater am Turm Frankfurt, Schauspiel Frankfurt, Staats-Theater Stuttgart. Spielleiter und Autor am Berliner Theater „Rote Grütze“. 1980-1989 Intendant der Münchner Schauburg(Theater der Jugend). 1989-1994 Intendant an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. 1993-1995 Generalintendant am Staatstheater Braunschweig. 2003 – 2006 Intendant der Schlossfestspiele Ettlingen. Freier Regisseur in Wiesbaden, Baden-Baden, Ulm, Kiel, London, Wien, Zagreb und Rostov am Don. 2001 Gründung Hof- Theater – Tromm