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premiere

 

Die Abschlussinszenierung der AK 2012 “Der Hässliche” von Marius von Mayenburg wird am 30.3.2012 im Theater Felina-Areal Premiere haben. Die Studenten der Schauspielschule hier mit Sven Prietz vom Nationaltheater Mannheim bei einer Leseprobe.

Am 11.11.11 hatte das Stück “Fräulein Braun” von Ulrich Hub Premiere.
weitere Spieltermine: 3.12., 9.12.11 & 16.12.2011, jeweils 20.00 Uhr
Regie: Silvana Kraka
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
Licht: Kevin Rigby/Mario Heinemann Jaillet
Video: Mario Heinemann Jaillet
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold
Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund
Eine Produktion von S.Kraka und M.H.Jaillet mit freundlicher Unterstützung durch das Theater Felina-Areal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“„Zwischen vier von der Decke herabhängenden Gewändern wechselt eine großartige Miriam Grimm als lebendige Figurine die Rollen der Braun, gibt sie zunächst kindlich-naiv, verwirrt von den ihr bislang unbekannten Gefühlen, und lässt bis zur Pause schlicht keinerlei Antipathien seitens des Publikums zu. Doch auch den verblendeten Eifer einer berechnenden, erbarmungslosen Anhängerin des menschenverachtenden Regimes beherrscht die Theaterakademie-Absolventin grandios. Daneben erweist sich Felix Berchtold in gleich mehreren Rollen als ausdauernder Garant für wohltuende Leichtigkeit. Sein bisweilen absurd-komisches Spiel entwickelt sich dabei gegenläufig, reicht von anfänglicher Faszination über Verbissenheit bis hin zur verzweifelten Resignation. Temporeich und präzise setzt Kraka Hubs bittere Komik in Szene und nicht zuletzt Mario Heinemann Jaillets glänzend verschliffene Choreografien runden den hervorragenden Theaterabend ab – Ovationen im Stehen.“
Mannheimer Morgen vom 15.11.2011

Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de
www.theater-felina-areal.de

Miriam Grimm und Felix Berchtold

Die umjubelte Schauspielproduktion von S.Kraka und M.H.Jaillet “Fräulein Braun” von Ulrich Hub gibt am 16.12.11, 21.2.2012 und am 22.02.2012 um 20.00 Uhr im Theater Felina-Areal eine Zusatzvorstellung.

Die Kartenvorbestellung läuft unter 0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de

“Temporeich und präzise setzt Kraka Hubs bittere Komik in Szene und nicht zuletzt Mario Heinemann Jaillets glänzend verschliffene Choreografien runden den hervorragenden Theaterabend ab – Ovationen im Stehen.“

Mannheimer Morgen vom 15.11.2011
Regie: Silvana Kraka
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
Licht: Kevin Rigby/Mario Heinemann Jaillet
Video: Mario Heinemann Jaillet
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold
Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund
Eine Produktion von S.Kraka und M.H.Jaillet mit freundlicher Unterstützung durch das Theater Felina-Areal und dem Kulturamt der Stadt Mannheim

Foto: Wolfgang Detering

“Planking” … Schauspielstudenten der Theaterakademie Mannheim performen in der Heidelberger Tram (rnv) unter Leitung des Regisseurs Veit Güssow im Rahmen des Projekts ” don’t believe the hype” zur Spielzeiteröffnung des Schauspiels des Theaters der Stadt Heidelberg.

weitere Informationen zur Eröffnung des Schauspiels der Stadt Heidelberg finden sie unter: www.theaterheidelberg.de

© Fotografie: Mario Heinemann Jaillet

Fotografie: MS TANZWERK © All rights reserved

MS TANZWERK ist auch diesmal wieder beim Tanzwochenende im Theater Felina-Areal dabei.
“SOMEBODY’S ALWAYS HUNGRY” heißt die neue Kreation. UA am 18. 09. 2011 um 19.00 Uhr.
Es tanzt und spielt die Schauspielerin Miriam Grimm

Hunger ist eine unangenehme körperliche Empfindung, die Menschen und Tiere dazu veranlasst, Nahrung aufzunehmen. Die biologische Funktion dieses Reizes besteht darin, die ausreichende Versorgung des Organismus mit Nährstoffen und Energie sicherzustellen. Ausgelöst wird das Hungergefühl durch Neurotransmitter im Hypothalamus.

Bei anhaltendem Hunger werden vom Gehirn eine Reihe von Stresshormonen ausgeschüttet, was zu psychischem Stress und innerer Unruhe führt. Gleichzeitig werden jedoch auch stimmungsaufhellende Hormone gebildet, vor allem Serotonin.

Quelle: Wikipedia

Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

Erleben Sie das Potential der Freien Tanzszene!
ChoreographInnen und TänzerInnen des Rhein-Neckar-Deltas sowie Gäste gestalten ein gemeinsames Wochenende.
Es erwarten Sie viele Premieren, Stücke von 5 – 20 Minuten Länge von der Klassik über Modern bis zur Danceperformance.
Außerdem begehen wir an diesem Wochenende den 300. Geburtstag des Komponisten und Dirigenten Ignaz Holzbauer, dem Namenspatron der Straße, in der sich unser Eingang befindet.
Deshalb gibt es am 18. September zwei seiner Sinfonien mit Choreographien von Mario Heinemann Jaillet alias MS TANZWERK und Luches Huddleston JR zu sehen, die musikalische Leitung hat Michael Sekulla.
Eintritt: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.

Fotografie: MS TANZWERK © All rights reserved

 

Die Sieben Todsünden ist das diesjährige Stück der Abschlussklasse.

Komödie von Andreas Schmidt und Luci van Org

Premiere: FR 6. Mai, 20 Uhr

weitere Vorstellungen: SA 7., FR 13., SA 14., FR 20. & SA 21. Mai, 20 Uhr

Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Regie: Tino Lindenberg

mit Marion Bott, Jacqueline Griesser, Gina Müller, Nadine Münger, Katrin Reuter, Eva Sauter und Katharina Wenz

Dass Frauen und Sünde zusammengehören, ist schon seit Adam und Eva kein Geheimnis mehr. Deswegen gehören in “Die Sieben Todsünden” selbige auch zu sieben Frauen, die noch dazu unterschiedlicher nicht sein könnten.
Anlässlich der eigentlich perfekt geplanten Traumhochzeit des Konzernerben Rex Reinmann mit Wetterfee Vanessa Schulte treffen sie alle auf der Damentoilette des dafür angemieteten Märchenschlosses zusammen.
Doch es herrscht Ausnahmezustand: Vanessa hat sich kurz vor der Zeremonie in einer der WC-Kabinen eingeschlossen. Durch nichts und niemanden lässt die Braut sich jetzt dazu bewegen, wieder herauszukommen oder wenigstens den Grund für ihr Verhalten zu äußern.
Die Hochzeit droht zu platzen. Auch deshalb, weil jede der Frauen ihr eigenes, schmutziges Geheimnis mit sich herumträgt. Abgründe tun sich auf!
Die Inszenierung gewährt Einblicke in tiefste Handtaschengeheimnisse und gibt Preis, was wir schon immer über Frauen wissen wollten.

weitere Informationen zur Abschlussinszenierung der AK 2011 der Schauspielschule Mannheim unter :
http://die-sieben-todsuenden.blogspot.com

Quelle: Theatertexte.de/ Tino Lindenberg
Fotografie: Damian Irzik © All rights reserved
Grafik: leporella-design.de ©

Liebe Freunde der Theaterakademie Mannheim,

gerne möchten wir sie auf unsere bevorstehenden Veranstaltungen hinweisen und würden uns über Ihren Besuch in der Theaterakademie Mannheim freuen.

Am 19. und 20. März finden im Theater Felina-Areal die
Aufführungen des interaktiven Theaterstücks „Schrapel“ statt.

Die Aufführung ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet.

Schrapel ist ein interaktives Theaterstück bei dem die kleinen Zuschauer zum Mitmachen animiert werden.

Kartenvorbestellungen können per Mail an office@theaterakademie-mannheim.de, oder per Telefon unter der 0621/1247245.

Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet

Leitung der Theaterakademie Mannheim

 

Das Licht im Café Filsbach geht aus, die Scheinwerfer richten sich auf die schwarz ausgekleidete Bühne, ein elektronischer Klangteppich breitet sich über den Raum und der junge Mann auf dem Podium beginnt, das Publikum in den Bann seiner “inneren” Auseinandersetzungen mit der “bleichen” Realität seiner Existenz und der Sehnsucht nach einem bunten, aufregenden Leben zu ziehen. So der Auftakt zu einem literarisch-musikalischen Abend der nicht ganz gewöhnlichen Art.

Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2009 waren junge Menschen im Alter von zwölf bis 20 Jahren in der Metropolregion Rhein-Neckar eingeladen, sich an dem Schreibwettbewerb „BunteZungen_WorteFluss“ zu beteiligen. Sie konnten literarische Texte gleich welchen Genres und Inhalts einreichen. Von über 300 Arbeiten wurden 65 ausgewählt und im Frühjahr 2010 in einem gleichnamigen Sammelband veröffentlicht.

Aus dem Schreibwettbewerb ist nun ein musikalisches Folgeprojekt hervorgegangen: Die Produktivität der jungen Menschen hat die Mannheimer Komponisten Stefan Dürr, Marco Olbert und Peter Tröster inspiriert, ihren persönlichen Assoziationen zu einigen der lyrischen Texte in digital erstellten Kompositionen Ausdruck zu verleihen. Zu zwölf ausgewählten Beiträgen haben sie Klangkreationen geschaffen, die die Texte unter- und ummalen, in mal eher meditative, mal emotional aufwühlende, mal experimentelle Klanggewebe einbetten und so in ihrer Ausdruckskraft noch verstärken. Die Kompositionen wurden auf der CD „BunteZungen_WorteKlang“ aufgenommen und die dazugehörigen Texte zum Teil von den Autorinnen und Autoren selbst, zum Teil von einer Schauspielschülerin und zwei Schauspielschülern der Theaterakademie Mannheim gesprochen.

Am Freitagabend fand nun im voll besetzten Café Filsbach die Live-Präsentation der CD statt, bei der die jungen Verfasserinnen und Verfasser ein Podium zur Lesung ihrer Lyrik in einem dynamischen Dialog mit Klang und Musik erhielten. In einer ausgefeilten Veranstaltungs-Choreografie wechselten musikalisch-literarische Präsentationen mit kurzen Moderationsrunden ab, wobei das junge Moderatoren-Team im Gespräch mit den Autorinnen und Autoren, den Komponisten sowie den angehenden Schauspielern schlaglichtartige Einblicke in die Hintergründe des Projekts eröffnete.

So gestaltete sich ein abwechslungsreiches Abendprogramm, das nicht zuletzt aus der Emotionalität, Direktheit und Authentizität der vorgetragenen und musikalisch bearbeiteten Texte seine Spannung bezog sowie aus dem immer wiederkehrenden Leitmotiv der Sehnsucht nach Freiheit und einem intensiv gelebten, selbstbestimmten Leben. Dass diese Botschaft eindrucksvoll zum Tragen kommen konnte, lag auch an der ebenso einfühlsam wie spannungsvoll arrangierten Musik. Nicht nur für die jungen Lyrikerinnen und Lyriker war die Vortragserfahrung trotz ihrer speziellen Herausforderungen an eine minutiöse Abstimmung mit den Kompositionen “einfach genial”. Großer Beifall für alle Beteiligten der gelungenen Veranstaltung kam ebenso vom jungen wie älteren Publikum.

Beim abschließenden Empfang ließen die Organisatoren – Jugendamt, Kulturamt, Kunsthalle und Stadtbibliothek der Stadt Mannheim sowie die Begegnungsstätte Westliche Unterstadt – das Projekt noch einmal Revue passieren, das so viel Kreativität und Überraschungen hervorgebracht hat. Und auch die noch zu erschließenden weiteren Potenziale kamen zur Sprache. Dazu gehört etwa eine mögliche Tournee durch die Schulen der Metropolregion. Die könnte nach dem Erfolg im Café Filsbach erneut belegen, dass junge Menschen sich nicht bei “Deutschland sucht den Superstar” vorführen lassen müssen, um ihre Talente vor Publikum unter Beweis zu stellen.

Außerdem sind die Autoren eingeladen, ihre Texte am 22. August auf der Bundesgartenschau in Koblenz zu präsentieren.

Weiter Infos unter www.buntezungen.de

Bilder können unter http://buntezungen.de//auffuehrung/flash/ angeschaut und durch Anklicken runtergeladen werden.

Musikbeispiele sind unter http://buntezungen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=17&Itemid=21 zu hören.

Bravos und tosender Applaus für eine liebevolle Märcheninszenierung “Der Teufel mit den drei goldenen Haaren” der Theaterakademie Mannheim
Glückwunsch an alle Beteiligte.
Regie: Silvana Kraka und Ramona Ries
Choreografie: Mario Heinemann Jaillet
Licht: Diana Matthess

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

(ein Stück für Kinder ab 4 Jahre und Erwachsene) im Theater Felina-Areal

frei nach den Gebrüdern Grimm

nach einer Textfassung von Silvana Kraka und Ramona Ries

Regie: Silvana Kraka und Ramona Ries
Choreografie: Mario Heinemann Jaillet

Eine Produktion der Theaterakademie Mannheim

 

Eines Tages wird ein kleiner Junge mit einer ‘Glückshaut’ geboren. Ein Junge, der alles weiß und alles kann. Ihm wird vorausgesagt, dass er die Tochter des Königs heiraten wird. Davon erfährt der König, kauft den armen Eltern das Kind ab, und lässt es in den Fluss werfen. Doch an einer Mühle wird die Kiste mit dem Baby entdeckt und wieder herausgefischt. Die Freude ist groß und das Glückskind wird zusammen mit seiner Schwester Liesl großgezogen. Bis sich eines Tages, vierzehn Jahre später, der König vor einem Gewitter in die Mühle rettet und den Jungen, den er tot glaubt, wiederentdeckt. Hans wird aber nicht der Teufel holen, denn er hat Glück und macht sich Freunde auf seinem Weg.

Sa. 4. 12, 16.00 Premiere
So. 5. 12, 16.00
Mo. 6. 12, 15.00 + 17.00
Sa. 11. 12, 16.00
So. 12. 12, 11.00 + 16.00
Sa. 18. 12, 16.00
So.19. 12, 11.00 + 16.00
Di. 21. 12, 15.00
Mi. 22. 12, 15.00

Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
68167 Mannheim

Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de

Die Produktion wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim

Absolventenwerkschau der Theaterakademie Mannheim begeistert im Felina Areal

Etwas wehmütig ist die Stimmung im Theater Felina Areal, als sich die fünf Studenten der Theaterakademie Mannheim ein letztes Mal in ihren Prüfungsrollen präsentierten. „Nach dreieinhalb Jahren Studium sind wir
bereit. Doch wofür eigentlich? Für die Bretter, die die Welt bedeuten?“, lautet die kollektive Frage im Angesicht einer ungewissen Zukunft. Dass sie auf selbigen längst heimisch geworden sind, stellten die Absolventen in kurzen Szenen eindrucksvoll unter Beweis. Tatsächlich war es nur ein Gastauftritt, mit dem sie bei der vergangenen Werkschau im Frühjahr dem eigentlichen Prüfling Nicolas Menze regelrecht die Schau stahlen: In Martin Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ durfte Miriam Grimm nun auch prüfungsrelevant glänzen und brillierte darüber gemeinsam mit Andreas Krüger in Shakespeares „Der Widerspenstigen  Zähmung“. Dieser kam erst über Umwege nach Mannheim: Dutzende Absagen trennten ihn von seinem Traum, Schauspieler zu werden. Sieht man ihn heute als traumatisierten Kriegsheimkehrer in Borcherts  „Draußen vor der Tür“ verzweifeln oder meisterhaft Palmetshofers elliptischen Sprachstil handhaben, mag man diese Leidensgeschichte kaum glauben.

„Natürlich das Thalia Theater“ Ein ehrgeiziges Ziel hat sich auch Judith Achner gesetzt: „Das Thalia Theater in Hamburg, natürlich!“ Als wahnsinnige Ada aus Dacia Marainis „Stravaganza“, aber auch als aufmüpfiges Dienstmädchen in Jean Genets „Die Zofen“ weiß sie zu gefallen. Allein auf die Zentrale  Auslandsund Fachvermittlung (ZAV), in die alle diesjährigen Absolventen aufgenommen wurden, wollen sie sich nicht verlassen: Gemeinsam mit Ivona Puseljic und Daniel Baczyk werden sie in Gruppenvorspielen um die Gunst der Schauspielhäuser Deutschlands werben. Dabei können sie auch nach ihrem Abschied auf die
Unterstützung der Akademie zählen: „Die Dozenten und die Schulleitung helfen uns, wo sie können“, lobt  Achner. Stefan Deege hat bereits konkrete Vorstellungen von seiner nahen Zukunft: „Ich habe erkannt, dass es mich eher zur Selbstdarstellung, denn zum Schauspiel zieht.“ Mit seinem kurpfälzischen Mundart- Kabarettprogramm „Graf Rotz“ bewarb er sich bereits am Theater Sapperlot in Lorsch. Auch Helene  Bohrmann verfolgt einen Plan: Als Mitbegründerin der freien Theatergruppe „Der Petunientopf“, schreibt und inszeniert sie schon seit 2003 eigene Stücke: „Ich hatte das Projekt lange hinten angestellt, da ich mich ganz und gar auf meine Ausbildung konzentrieren wollte. Nun werde ich dort weitermachen, wo ich aufgehört habe.“ Ganz gleich, wohin es die jungen Mimen verschlagen wird: Dass sie für den hart umkämpften  Arbeitsmarkt gerüstet sind, belegte ein mehr als unterhaltsamer Abschlussabend. Und so wohnt auch ihrem neuen Anfang gewiss ein Zauber inne.

Quelle: Mannheimer Morgen
Dennis Baranski

Die Premiere  “Preparadise sorry now”  am 16.07.2010 ist bereits ausverkauft.

weitere Vorstellungen am 18.07.10, 23.07.10, 24.07.10 . Kartenreservierung unter: 0621 – 33 64 88 6 und info@theater-felina-areal.de.

 

Foto: Wolfgang Detering © All rights reserved

Preparadise sorry now von Rainer Werner Fassbinder

Regie: Andreas Manz
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet

mit Judith Achner, Helene Bohrmann, Miriam Grimm, Daniel Baczyk, Felix Berchtold und Andreas Krüger

weitere Infos auch auf  www.theaterakademie-mannheim.de und preparadise-sorry-now.blogspot.com

Wir präsentieren unsere Abschlussklasse 2/2010 mit ihrer Abschlussinszenierung

„Preparadise sorry now“ von Rainer Werner Fassbinder

Regie: Andreas Manz

Choreografie: Mario Heinemann Jaillet

Junge Menschen, die kurz vor dem Ende einer Ausbildung stehen und bereit sind für ein großes Experiment, das Experiment Leben … wach, kritisch, lustvoll, eigensinnig, konsequent und interessiert an diesem Stoff, den Fassbinder vor 41 Jahren geschrieben hat. Heißhungrig auf spannende Arbeitsweisen und bereit neue Wege zu gehen, um diesem Text in Wort und Bewegung Leben einzuhauchen.

„Begrenzungen machen frei. Terror kann nicht so grausam sein wie die Angst vor dem Terror. Oder – verlassen zu werden, kann nicht so einsam machen wie die Angst vor dem ende, denn die Angst vor dem ende schafft ein Klima, in dem hast Du Angst vor dem Terror. Alles in Einzelteile zerlegen und neu zusammensetzen, das müsste schön sein. Man kann immer nur ausgehen von dem, was ist. Keine Utopie ist eine.“ (R.W. Fassbinder, März 1971)

Es sind Menschen in alltäglichen bis extremen Gewaltsituationen und Menschen, die ihre Gewaltphantasien in Perversionen ausleben, die uns bei „Preparadise sorry now“ begegnen und doch sind sie aus dem „Ist“.

Uraufgeführt wurde das Stück im März 1969, Deutschland steht kurz nach dem großen Wirtschaftswunder und immer noch im Schatten des zweiten Weltkrieges.

Jeder Mensch trägt die Schwere des Alltags, die Kleinlichkeit des Moments, den Sadismus des täglichen Miteinanders mit sich. Mechanismen, die erst in ihrer Ritualisierung schmerzhaft und sichtbar werden. Die Angst ist es, die uns zu Raubtieren werden lässt.

Diese Abschlussklasse ist eine besondere, da sie aus wirklich unterschiedlichsten Köpfen besteht. Jeder für sich spannend, mit ureigenen Vorstellungen vom Schauspielerberuf. Ihre Wege gehen mit Sicherheit ab November auseinander, wir wünschen ihnen viel Glück dabei und werden Sie vermissen.

Sie haben immer gerne Verantwortung übernommen und damit zum Wachsen der Theaterakademie beigetragen. Drei von Ihnen sind schon am Nationaltheater Mannheim zu sehen, nun stellen Sie sich mit ihrer Abschlussinszenierung dem Publikum vor.

Mut, Entschlossenheit und Neugier bringen Sie mit an den Start, Bühnenluft haben Sie alle schon geschnuppert, also los geht’s!

Sie sind bereit zu Durchstarten, wir wünschen ihnen dabei alles Gute.

Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet

Leitung der Theaterakademie Mannheim

„…spannende Unterhaltung, das heißt Unterhaltung, die unterhält und spannend ist und nicht langweilt und nicht verdummt und nicht bestätigt, die in Frage stellt und Fragen provoziert, die im scheinbar Abgesicherten das „scheinbar“ transparent zu machen fähig ist, die dennoch Spaß macht, Freude, und nicht zuletzt dem, der den Spaß hat, Brüche und falsche Klebestellen in der eigenen Wirklichkeit zu entdecken, Lust macht, ein paar Widersprüche zu erkennen, aus denen unsere Wirklichkeit besteht.“

(R.W. Fassbinder, März 1977)

FR 16.07. 20:00 Uhr Premiere

SO 18.07. 20:00 Uhr

FR 23.07. 20:00 Uhr

SA 24.07. 20:00 Uhr

MI 06.10. 20:00 Uhr

DO 07.10. 20:00 Uhr

Kartenreservierung: 0621 – 33 64 88 6

info@theater-felina-areal.de

Theaterakademie Mannheim / ThaM

staatlich anerkannte Berufsfachschule für Schauspiel und Regie

Holzbauerstraße 6-8

68167 Mannheim

Tel.: +49 621/12 47 127 (245)

e-mail: office@theaterakademie-mannheim.de

http://theaterakademie.wordpress.com

http://www.theaterakademie-mannheim.de

http://schauspielschule-mannheim.blogspot.com

http://preparadise-sorry-now.blogspot.com

Andreas Krüger und Daniel Baczyk Foto: Mario Heinemann Jaillet © All rights reserved

… trotz Ferien, arbeitet die Absolventenklasse 2010/2 intensiv am Stück “Preparadise sorry now” von R.W. Fassbinder.

PREPARADISE SORRY NOW ist eine Collage aus Texten: Kurzszenen um faschistisches Grundverhalten im Alltag, Erzählungen über das Mörderpaar Ian Brady und Myra Hindley, fiktive Dialoge zwischen dem Mörderpaar und schließlich Liturgien, Erinnerungen an kultische Kannibalismen.

Regie: Andreas Manz vom Staatstheater Darmstadt
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet alias MS Tanzwerk.
Es spielen Judith Achner, Helene Bohrmann, Miriam Grimm, Daniel Baczyk, Felix Berchtold und Andreas Krüger. Am 16. Juli 2010 findet die Premiere im Theater Felina-Areal statt.

Unsere Absolventen waren erfolgreich beim ZAV Vorsprechen.

Ivona Puseljic
Elisabeth Schlicksupp
Susan Weckauf
Daniel Baczyk
Nicolas Menze

Alle Absolventen diesen Jahrgangs 2010/1 sind nun in der Zentralen Auslands und Fachvermittlung aufgenommen worden. Bravo und Glückwunsch !!!

am 11. Juni 2010 ab 15.30 Uhr
geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.

Welche Gebühren sind für die Aufnahmeprüfung an der ThAM zu entrichten?

25,-EURO sind im voraus für die Aufnahmeprüfungen der Sommer- oder Wintersemester zu entrichten an die Theaterakademie Mannheim auf die angegebene Bankverbindung. Mit Ihrer Anmeldung zur Aufnahmeprüfung ist der Anspruch auf die volle Prüfungsgebühr verbindlich. Bei Nichtwahrnehmung des Prüfungstermins wird die Gebühr nicht erstattet. Eine erneute Anmeldung zu einem anderen Semesterbeginn verlangt erneute Prüfungsgebühr

Übrigens:
Quereinstieg auch für höhere Semester möglich.

Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127
siehe auch Kontakt.

Datum:
Freitag, 11. Juni 2010
Zeit:
15:30 – 18:30
Ort:
Theaterakademie Mannheim
Straße:
Holzbauerstr. 6-8
Stadt/Ort:
Mannheim, Germany

Liebe Freunde der Theaterakademie Mannheim
wir freuen uns Sie auf die Premiere unserer Abschlussklasse aufmerksam machen zu dürfen, die am 19. Februar um 20 im Theater im Felina-Areal stattfindet. Zusehen ist „Woyzeck“ von Georg Büchner in der Bearbeitung und unter der Regie von Konstanze Kappenstein, die bereits mit zwei Inszenierungen im Nationaltheater Mannheim zu sehen war.

schauspiel woyzeck

Was bewegt junge Menschen heute ein Stück wie „Woyzeck“ zu bearbeiten? Auch heute werden Menschen aus Eifersucht ermordet. Auch heute führt eine ganze Industrie Versuche an mittellosen Menschen durch. Der Tod, der will erzappelt sein und bei Woyzeck zappeln zwei aneinander vorbei. Sie versuchen aus ihren Umständen auszubrechen und scheitern daran, heute wie vor 170 Jahren.

Weitere Spieltermine sind der 20.2./ 26.2./ 27.2./ 21.3./ 23.3.ebenfalls Im Theater Felina-Areal.

Was macht unsere Abschlussklasse so besonders? Sie übernehmen Verantwortung für ihr Leben und für ihre Arbeit. Sie tanzen, preschen vor und überschlagen sich und finden sich bald auf den Brettern, die die Welt bedeuten, davon sind wir überzeugt.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen, um mit Ihnen zusammen diesen wichtigen Schritt zum Abschluss mit den Studenten gemeinsam feiern zu können.

Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet

Schauspielerin und Dozentin Dascha Trautwein

Schauspielerin Dascha Trautwein vom Nationaltheater Mannheim erhält heute Abend den Arnold-Petersen-Preis 2009.  Es gibt sie ja, die Menschen mit dem inneren Leuchten. Dascha Trautwein, Mitglied des Mannheimer Schauspiel-Ensembles, gehört zu ihnen. Vielleicht hat sie die Jury des Petersen-Preises gerade auch dadurch überzeugt, und vielleicht hat dieses Leuchten auch der von ihr verkörperten Figur der Schillerschen “Jungfrau von Orléans” den besonderen Ton gegeben. Neben einer begabten Schauspielerin lässt sich in der 1978 Geborenen auch mühelos eine sympathische junge Frau mit der richtigen Mischung aus gesundem Selbstvertrauen, kreativer Vielfalt und beruflicher wie privater Neugier entdecken. Dass sie auch trefflich kämpfen kann, hat sie bisher nicht nur mit Schillers Johanna, sondern auch in Dietmar Daths “Waffenwetter”, dem Uraufführungsprojekt “4×4″, “Ehemänner”, dem Erfolgsstück “August: Osage County” und Jan Neumanns “Königs Moment” bewiesen, wo sie auch mit Textmassen, Entwicklungsstücken oder auch mal widrigen Produktionsbedingungen glänzend zurecht kam. Wie alle begabten Schauspieler sieht sie den Umgang mit Textmengen gelassen: “Der Text ist nur das Oberkleid, dass man sich zum Schluss überstreift, wenn man die Figur gefunden hat”, bekennt sie ganz in russischer Stanislawski-Tradition. All das rechtfertigt die Entscheidung des Gremiums, ihr heute im Schauspielhaus den Arnold-Petersen-Preis 2009 zu verleihen. Kreative Vielfalt Der Weg zur Bühne zeichnete sich bei der 1978 im kasachischen Uralsk (“am Fluss, an der kleinen Biegung zum kaspischen Meer, also quasi in der Steppe”) geborenen Wolga-Deutschen schon mit 13 ab. Vom malenden Vater wurde sie an die bildende Kunst herangeführt, doch bald entschied sie sich für deren darstellende Schwester: “Beim Malen war ich zu sehr für mich, ich brauchte die Bühne und das Publikum, das war schnell klar”, sagt sie über ihre frühen Schauspielaktivitäten, die sie, gerade auf dem Sprung in das Erwachsenen-Ensemble, wegen der Übersiedlung der Familie nach Bonn unterbrechen musste. Ohne Deutschkenntnisse, doch getrieben zum Spiel mit Sprache und Körper, setzte sie gleich auf dem deutschen Internat die Bühnenarbeit fort, und schloss (“Das war völlig klar”) nach Theaterkursen in Düsseldorf eine Schauspielausbildung an der Folkwang-Schule in Essen an. Danach brachte sie das erste Engagement an Deutschlands kleinstes Stadttheater nach Aalen. Dennoch keine schlechte Entscheidung, denn hier erwarb sie nicht nur drei Jahre Spielpraxis, sondern verknüpfte ihre Vita unbewusst mit Mannheimer Theatergeschichte. Sie arbeitete mit dem legendären ehemaligen Nationaltheater-Schauspieldirektor Jürgen Bosse, Schauspieler Berthold Toetzke und dem späteren NT-Hausautor Jan Neumann zusammen. Auch den Namensgeber der ihr jetzt zuerkannten Ehrung, den ehemaligen Generalintendanten Arnold Petersen, lernte sie bei einem seiner Premieren-Besuche in Aalen kennen, freilich, wie sie charmant lächelnd bekennt, “ohne jede Ahnung, dass ich einmal da landen sollte.” Mit Bosse probte sie Kleists ” Der zerbrochne Krug” und Yasmina Rezas “Gott des Gemetzels”, mit Autor Jan Neumann lernte sie bei den Produktionen “Die Nacht dazwischen” und “Vom Ende der Glut” dessen Stückentwicklungsverfahren kennen, das sie später mit ihm und dem Mannheimer Ensemble mit “Königs Moment” fortsetzen sollte. Voll des Lobes ist sie über den hiesigen Ensemblegeist, der dazu führe, dass “man sich als junge Schauspielerin schnell gut aufgehoben” fühle. Vielleicht einer der Gründe, warum sie ihren Vertrag bereits für das dritte Jahr verlängert hat. “Ich bin kein großer Planer, eher spontan”, sagt Trautwein über sich, die sich auf Lieblingsrollen nicht festlegen mag, sondern “unterschiedliche Sachen am liebsten spielt”. Ihre Begabung in verschiedenen Ästhetiken hat sie nicht nur auf der Bühne, sondern unlängst mit einer Foto-Ausstellung im Mannheimer Atelierhaus bewiesen, wo in Schaufenstern aller Welt “gespiegelte, fast durchsichtige Menschen ebenfalls Geschichten erzählen.” Dass ihr das besonders liegt, belegt auch ihre Nominierung zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres bei der Kritikerumfrage von “Theater heute”. Beim Petersen-Preis ist es indes erfreulicherweise nicht bei einer Nominierung geblieben. Wir gratulieren.

Ralf-Carl Langhals

Mannheimer Morgen 11. Dezember 2009

 

Erfolgreiche Fortsetzung der Kooperation der Schauspielschule mit dem Theater der Stadt Heidelberg und dem Nationaltheater Mannheim.

Die Schauspielstudenten der Theaterakademie hatten gleich zwei Premieren an diesem Wochenende. Judith Achner und Elisabeth Schlicksupp sind in der deutschen Erstaufführung der Oper SPARTAKUS am Theater Heidelberg zu sehen und Benjamin Dami gab sein Debüt in der Oper Carmen am Nationaltheater Mannheim.

Foto:Markus Kaesler
© All rights reserved

http://theater.heidelberg.de

Peterchens Mondfahrt – Märchen für Kinder von Gerdt von Bassewitz

Der Maikäfer Herr Sumsemann ist sehr traurig: ihm fehlt sein sechstes Beinchen. Hoch oben auf dem Mond hängt es an einer Birke und wird bewacht vom bösen Mondmann. Um es zurück zu erobern, braucht Herr Sumsemann zwei artige Kinder, die ihm helfen. So macht er sich zusammen mit Peter und Anneliese auf eine abenteuerliche Reise durch die Nacht. Sie fliegen zur Sternenwiese, begegnen den Naturgeistern und besuchen sogar das Schloss der schönen Nachtfee.

Es spielen:

Dennis Rehner
Gina Müller
Helene Bohrmann
Judith Achner
Nadine Münger
Eva Sauter
Bastian Steinmassl

Regie: Silvana Kraka
Choreografie: Mario Heinemann Jaillet
Assistenz: Ramona Ries
Technik: Roman Kimmlich, Diana Matthes

Vorstellungen: SA 28. & SO 29. November, 16 Uhr

Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de

Himmlisches Märchen

„Da brummt doch was!“ Längst sollten Peter und Anneliese schlafen, doch die lästige Geräuschquelle ist nicht auszumachen. Jäh wird der neuerliche Schlummerversuch unterbrochen, als sich ein ungeheures Ungeheuer in das Schlafgemach der Kinder summt. Für Kinder ab vier Jahren inszenierte Silvana Kraka von der Theaterakademie Mannheim „Peterchens Mondfahrt“ im Theater Felina Areal.
Adrett ist er wohl, der fiedelnde Eindringling. Eben kein gewöhnlicher Maikäfer, sondern einer mit Stammbaum. Und familieneigenem
Ungemach: Durch einen gierigen Holzdieb verlor einst ein Urahn des Herrn Sumsemann sein sechstes Bein. Von der Nachtfee verflucht
und mitsamt frevelhaft gefällter Birke und Käferbeinchen verbannt, weilt der Schrat seither auf dem Mond. Bisweilen gelang es der Maikäferdynastie nicht, das verlustierte Körperteil wiederzubeschaffen – in Ermangelung zweier artiger Kinder, deren Spucke es zum Ankleben bedarf. Ein Schattenspiel unterbricht die entzückende Darbietung von Käfer Helene Bohrmann und den Pyjama tragenden Kindern Gina Müller und Dennis Rehner, um die tragische Historie des ungewöhnlichen Insekts zu klären. Phantasievoll gestalten sich auch die weiteren Etappen der unverhofften Fernreise. Ob im flink auf den Boden gezeichneten Sternenmeer, beim strengen Sandmann (Judith Achner) oder in illustrer Runde zum Mitternachts-Kaffeeklatsch der Nachtfee (Nadine Münger) – liebevolle Kostüme und Szenarien entführen hier in die Bassewitz’sche Märchenwelt. Selbige lehren so manchen jungen Besucher aber auch das fürchten, beim schaurigen Mondmann. Vereinte Kräfte führen diesen in die Irre und das verlorene Beinchen zurück zum rechtmäßigen Eigner. Mit einfachsten Mitteln versteht es die Inszenierung, ihr Publikum in eine zauberhafte Traumwelt zu versetzen und beschert so ein wahrlich märchenhaft-weihnachtliches Theatervergnügen.

Dennis Baranski

Quelle: Manheimmer Morgen

mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Mannheim

 


Hier sehen sie den Beitrag von Artmetropol.TV zur Inszenierung

Es spielen die SchauspielerInnen des Nationaltheater Mannheim
Jenny König
Silja von Kriegstein
Anke Schubert
Sven Prietz
Klaus Rodewald
Peter Rühring
sowie die Schauspielschüler der Theaterakademie Mannheim

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Ute Lindenberg
Musik: Hans Platzgumer
Video: Marc Reisner

Burkhard C. Kosminski inszeniert die deutschsprachige Erstaufführung von Mayenburgs „Freie Sicht“ am Nationaltheater. Die StudentInnen der Schauspielschule Mannheim überzeugen in der Produktion des Nationaltheater Mannheim.

… hier die aktuelle Kritik zu Freie Sicht des Mannheimer Morgen

Info zur Produktion

weitere Aufführungen:

15. Oktober 2009
20. Oktober 2009
06. November 2009
19. November 2009
22. November 2009

Foto: Günter Krämmer © All rights reserved

“Der neue Tanzabend der Compagnie ms-tanzwerk „Expected Overlaps“ macht optisch auf der Bühne einiges her. Begeisterter Applaus für dramatische und bildmächtige Geschichte.

“Die lyrische Expressivität der Tänzerin Gaelle Morello wird in den düsteren Bannkreis des Allroundtalents von Nicolas Menze gezogen.”

“Mario Heinemann Jaillet, Choreograf und Mitleiter der Mannheimer Theaterakademie, ist ein Fachmann für Schnittstellen. Für die zwischen Tanz und Bewegung, zwischen Performance und Provokation, manchmal auch für die zwischen Kunst und Behauptung. „Expected Overlaps“ (erwartete Überschneidungen) ist daher ein kluger Titel für eine zweiteilige Produktion im Felina-Areal. Zwischen den Prädikaten plakativ und kryptisch balanciert der reflektierte Theatermann manche Überraschungund diesmal Kleist aus.
Ein Mann in Rüstung stakst klappernd und kreisend um die Bühnenmitte, an der Wand und im Gewand wie hingegossen wirkend steht sie. Sie heißt Gaelle Morello, ist Tänzerin,Käthchen von Heilbronn, Marionette und Kleists Geliebte Henriette Vogel. Der Ritter von der eher traurigen Gestalt ist auch der Kleistsche Ritter vom Strahl, der Dichter selbst, Puppen- und Schauspieler, (exzellenter) Schlagzeuger wie neuerdings auch Tänzer – und als Nicolas Menze vielversprechender Student der Theaterakademie.” …

Quelle: Mannheimer Morgen, DIE RHEINPFALZ

Fotos: Günter Krämmer
© All rights reserved


Vorstellungstermine und weitere Infos:

Fr. 23. Okt. 09, 20:00
Sa. 24. Okt. 09, 20:00

Gaelle Morello in "Expected Overlaps" der Cie. ms tanzwerk

Probenfotos von Günter Krämmer zur Produktion der Cie. ms tanzwerk “Expected Overlaps” mit dem Schauspielstudenten der Theaterakademie Mannheim Nicolas Menze, der Tänzerin Gaelle Morello und dem Puppenspieler Werner Ries.
Premiere am 24.09.09 um 20.00 Uhr im Theater Felina Areal in Mannheim.

“Nahezu ohne Mittel und innerlich so wund, daß mir, ich möchte fast
sagen, wenn ich die Nase aus dem Fenster stecke, das Tageslicht wehe
tut, das mir darauf schimmert.” (Brief an Marie von Kleist vom 10.
November 1811), nahmen die Gedanken an einen Freitod überhand. Er
suchte und fand eine Begleiterin für diesen Weg, die an Krebs erkrankte
Henriette Vogel. Am 21. November 1811 tötete Heinrich von Kleist seine
festlich geschmückte Geliebte Henriette Vogel und anschließend sich
selbst.Kleist hat seine Freundin zuerst erschossen. Sie hat die Brust
dazu entblößt, muß aber doch gezuckt haben, denn der Schuß hat mehr die
linke Seite unter dem Herzen getroffen, ist indessen doch sogleich
tödlich gewesen, nachher hat er sich die Pistole im Munde gesetzt und
sich so das Gehirn zersprengt.

© All rights reserved
http://www.heidelberg-fotograf.de/

Stefan Deege im Clip der Söhne Mannheims

Die SchauspielStudenten der Theaterakademie Mannheim im aktuellen Videoclip der Söhne Mannheims – Ich wollt nur deine Stimme hörn(Official Video)(HD)
Stefan Deege
Nicolas Menze
Andreas Krüger
Felix Berchtold

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